Senioren-Mannschaften

Klarer Sieg gegen Coesfeld

 

Tabellenführer gegen Tabellenschlusslicht: Nichts zu holen gab es für Bezirksliga-Aufsteiger DJK Coesfeld am Samstag beim Schachclub Sendenhorst. Zwar konnten die oberen drei Bretter der Coesfelder das Geschehen noch ausgeglichen gestalten, jedoch gingen die unteren fünf Bretter allesamt an uns. Somit setzten wir uns mit 6,5:1,5 durch und festigten unsere Position an der Tabellenspitze. Für die Coesfelder bleibt aktuell in der Liga nur die rote Laterne.

Auch wenn das Ergebnis auf den ersten Blick eindeutig aussieht, so haben die Coesfelder das Geschehen an den Schachbrettern lange Zeit offenhalten können, ehe mit zunehmender Spielzeit sich die Waagschale immer mehr zu unseren Gunsten senkte. Nahezu zeitgleich endeten die Partien von Steffen Wagner (Brett 8) und Peter Weng (Brett 6), die unser Team mit 2:0 in Führung brachten. Steffen war zwischenzeitlich ein Figurengewinn geglückt. Dazu kam noch eine positionelle Überlegenheit, was bei seinem Coesfelder Gegner die Einsicht zur Aufgabe reifen ließ. Unser Kapitän Peter Weng hatte seinen Gegner zu einer Wiener Partie eingeladen, einer scharfen Eröffnung, die zu einem schnellen K.o. führen kann. Peter sicherte sich zügig die Kontrolle über die wichtigen Felder und gewann. Bernd Elmenhorst (Brett 7, Bild), im Sendenhorster Team eigentlich ein Remisgarant, lehnte diesmal gleich zwei Angebote seines Gegners auf ein Unentschieden ab. Die Schlussstellung dieser Partie war ausgeglichen – mit dem Unterschied, dass bei dem Coesfelder die Bedenkzeit abgelaufen war. Also ging der Sieg an Bernd. Die Kontrolle über wichtige Diagonalen sicherte sich Bernfried Specht (Brett 5). Seine beiden Läufer nahmen den kurz rochierten gegnerischen König unter Dauerbeschuss, und als sich dann auch noch Bernfrieds Dame in das Getümmel warf, war eine Vorentscheidung zu Bernfrieds Gunsten gefallen. In den Genuss zweier Gratis-Bauern war Ralf Westhues (Brett 4) zu Beginn der Partie gekommen. Sein Gegner schaffte es im Weiteren nicht, als Kompensation für das gegebene Material einen Angriff auf Ralfs Königsstellung zu inszenieren. So wurden die fehlenden Bauern mit zunehmender Spielzeit zur Hypothek, die sich nicht mehr einlösen ließ, und Ralf gewann. Auf ein leistungsgerechtes Unentschieden einigten sich Dietrich Füllborn (Brett 2) und Serhii Savian (Brett 1) mit ihren jeweiligen Gegnern. Lange kämpfen um ein Remis musste hingegen Stefan Janz (Brett 3). Hier kam es zu einem Endspiel mit Springer plus drei Bauern (Stefan) gegen Turm plus Bauer, was beide Spieler als Remis einschätzten.

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