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Knapper Sieg nach Zitterpartie

 

Nach bärenstarkem Anfang musste unsere Bezirksliga-Mannschaft zum Schluss noch zittern, aber aus unserer Sicht hatte der Spieltag schließlich ein Happyend: Mit 4,5:3,5 beim SK Münster 5 gelang uns der zweite Sieg in der Saison. Ein wichtiger Erfolg, um die Klasse zu erhalten.

An vielen Brettern war es der Tag der schnellen Entscheidungen. Nach nur zwei Stunden Spielzeit war bereits über die Hälfte der Partien entschieden, Sendenhorst führte mit 4:1. Was war passiert: Am Spitzenbrett kam Andreas Korb (Bild) zu seinem ersten Saisoneinsatz. Für seinen Läufer erhielt er die drei Bauern, die eigentlich den gegnerischen König hätten Schutz bieten sollen. Als der Schutzwall beseitigt war, blies Andreas zum Halali auf den bloßgestellten Monarchen – mit Erfolg. Bernfried Specht hatte seinem Gegenüber einen Bauern zum Fraß vorgeworfen; natürlich war das Opfer mit einer Falle verbunden. Diese schlug bitter zu, als sich der Münsteraner an der Lockspeise vergriffen hatte. Im Folgenden gab er zunächst seine Dame für einen Turm und kurz darauf auch auf. In einem Spiel mit vielen taktischen Verwicklungen hielt Moritz Wagner seine Partie remis. Nichts los war in der Begegnung von Ralf Westhues, auch hier kam es schnell zum Friedensschluss. Ein heißes Eisen hatten die Sendenhorster noch im Feuer: Maurice Prokscha hatte sich in Eröffnung und Mittelspiel eine Bauernmehrheit am Damenflügel erspielt. Nachdem er im Endspiel mit gleichfarbigen Läufern seinen König zentral positioniert hatte, machten sich die Bauern auf ihren Weg zur Umwandlung, und kurz darauf gab der Münsteraner auf.

Drei Partien waren ab da noch offen, und wir brauchten noch dringend ein Remis für den Mannschaftssieg. Dass Markus Schmetkamp es mit zwei Minusbauern es schwer haben würde, war klar. Er gab dann auch bald auf, als die Stellung nicht mehr zu halten war. Die Hoffnungen ruhten auf dem routinierten Dietrich Füllborn, dessen Stellung die größere Remisbreite versprach. In einem Schwerfigurenendspiel zeigte der Münsteraner jedoch, dass in der Position auf dem Brett noch ungeheuer viel an Potenzial steckte, viel mehr als ein Unentschieden. Somit war es nun an Bernd Elmenhorst, das noch fehlende Remis beizusteuern. Sein Gegner spielte hartnäckig auf Gewinn und versuchte immer wieder, den schwachen Freibauern des Sendenhorsters einzuheimsen. Nur gelang ihm das nicht, und schließlich gab er seine Angriffsbemühungen auf und begnügte sich mit einem halben Punkt.

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