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Zweite gewinnt überraschend und verdient

 

Hoppla, wenn das keine Überraschung gewesen ist: Mit 3,5:2,5 hat unsere zweite Mannschaft am Karnevalswochenende gegen die Drittvertretung der Indischen Dame Münster gewonnen. Mit diesem Sieg war nun wirklich nicht zu rechnen gewesen, denn nach Wertungszahlen lagen unsere Spieler im direkten Vergleich mit ihren Gegnern aus der Domstadt an allen Bretten hinten.

Auf dem Papier wäre die Begegnung somit eine klare Sache für unsere Gäste gewesen. Dass es dann doch anders gekommen ist, zeigt, dass Wertungszahlen nicht viel mehr als ein erster Anhaltspunkt sein können. Wichtig ist auf dem Brett, und da legte unsere Zweite furios los. Am Spitzenbrett zeigte David Delchmann, dass er momentan einen Lauf hat. Schon am letzten Spieltag zeigte er viel Spielverständnis, danach noch ein Sieg aushilfsweise im Kader der ersten Mannschaft, und jetzt abermals eine Klasseleistung: In der Eröffnung konnte er überraschend Material gewinnen. Sein Gegner verteidigte sich zäh, doch David umschiffte gekonnte alle Klippen und machte den Sack zu. Der Funke schien danach auf den neben ihn sitzenden Moritz Wagner überzuspringen. Nach sauberem Aufbau erkannte er die Schwäche in der gegnerischen Stellung und setzte die Axt an. Moritz gewann Material und im Anschluss die Partie. Auch Tom Malkemper ließ sich anstecken und spielte aggressiv nach vorne. Das überraschte seinen Gegner, der im Weiteren nicht immer die besten Züge fand. Alsbald gewann Tom Material und dann auch die Partie. Beim Stand von 3:0 musste nun nur noch ein Unentschieden her für den Mannschaftssieg der Sendenhorster. Den steuerte Maurice Pyras bei. Er hatte einen Bauern erobert und anschließend ein Remisangebot von seinem Gegner erhalten. Das nahm er natürlich an, und der Mannschaftserfolg war unter Dach und Fach. Ein Fingerfehler in der Eröffnung hatte Mika Greve Material gekostet. Trotz großer Gegenwehr war die Niederlage nicht mehr zu verhindern gewesen. Pascal Prokscha ließ sich in eine passive Position drängen, und nach mehr als vier Stunden Spielzeit musste er die Waffen strecken. „Der Sieg war nicht glücklich, sondern verdient“, fasste Mannschaftskapitän Stefan Janz zusammen. Für das Saisonziel Klassenerhalt war der Erfolg natürlich Gold wert. Zweimal muss die Sendenhorster Kreisliga-Truppe noch antreten bis zum Ende der Spielzeit, derzeit belegt sie einen soliden Platz im Mittelfeld.

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