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Mit Ach und Krach ein Unentschieden

 

Mit Ach und Krach ein 4:4: Gegen das Tabellenschlusslicht Schach Nienberge 3 war für unsere Erste im Haus Siekmann nicht mehr als eine Punkteteilung drin. Wenn man aber bedenkt, dass bei uns wieder mal einige Stammspieler fehlten, dann war das Unentschieden vielleicht gar nicht so übel.

Vor dem Spiel das mittlerweile schon übliche Tamtam um die freigelassenen Bretter: So konnten die Sendenhorster genau wie die Nienberger nur sieben Spieler aufbieten, zu einer Mannschaft gehören aber acht. Die Gäste ließen Brett drei frei, die Sendenhorster Brett eins, und so stand es bereits 1:1, bevor auch nur ein Zug gemacht wurde. Stark dann der Auftritt von David Delchmann: Er und sein Gegner waren im D-Zug-Tempo unterwegs durch die Partie. So befanden sich die beiden bereits im Endspiel, als in anderen Partien erst der fünfte Zug getan war. Auf dem Brett war ein Bauernendspiel mit gleicher Anzahl von weißen und schwarzen Bauern entstanden, nur waren diese nicht gleichmäßig auf den beiden Flügeln des Brettes verteilt. Das war ein Vorteil für den Sendenhorster, der seinen Gegenüber in Zugzwang brachte und den Mehrbauern am Damenflügel zur Dame laufen ließ. Den zweiten Sieg für Sendenhorst besorgte Mannschaftsführer Peter Weng. Er gewann letzten Endes wegen Zeitüberschreitung, doch bis dahin hatte ihm sein Gegner einige Klippen in den Weg gelegt, wie etwa die schwer erkennbare Drohung eines erstickten Matts, die Peter umschiffen musste. Als die Partie beendet wurde, stand Peter aber schon besser, somit war der Sieg auch verdient. Bernd Elmenhorst (Bild) hatte sich bereits früh mit seinem Gegner auf ein Remis verständigt, länger kämpfen musste Maurice Prokscha. Der hatte nämlich unterwegs einen Bauern verloren, konnte aber im Verlauf der Partie ausgleichen und remisieren. Mika Greve baute sich gut auf, übersah aber beim Übergang ins Mittelspiel einen Qualitätsverlust. Der Schock saß so tief, dass er im weiteren Verlauf auf keinen grünen Zweig mehr kam. Und zum Schluss erwischte es auch noch Ralf Westhues. Einen Bockschuss im Mittelspiel konnte er noch ausgleichen, zwei weitere am Schluss der Partie kosteten eine Figur und somit den Punkt.

Ebenfalls am vergangenen Wochenende stand die Jahreshauptversammlung des Schachclubs an. Da in diesem Jahr keine Wahlen anstanden, hatten die Mitglieder mehr Zeit, um sich über aktuelle Dinge auszutauschen. Kassierer Bernfried Specht hatte diesmal tiefschwarze Zahlen geschrieben, das hatte mit Sondereffekten nach dem Verkauf von Vereinsmobiliar zu tun. Der Vorsitzende Ralf Westhues berichtete über die Vereinsaktivitäten im Jahr 2019, Jugendwart Stefan Janz berichtete über seine Arbeit mit dem Schachnachwuchs.

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