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Knoten wieder nicht geplatzt

 

Es hat wieder nicht gereicht: Mit 3,5:4,5 hat unser Bezirksliga-Achter das Spiel bei den Türmen Billerbeck verloren. Nach drei Spieltagen steht somit nur ein mageres Pünktchen auf der Haben-Seite unserer Ersten, in der Tabelle bedeutet das nach einem Drittel der Saison Platz acht (von zehn).

Nur drei Spiele wurden entschieden (2:1 für Billerbeck), fünf endeten jeweils mit einem Remis. Das sieht auf den ersten Blick knapper aus, als es wirklich war. Die Sendenhorster hatten zu keiner Zeit Aussichten auf den Sieg. An den oberen Brettern, hier war Sendenhorst nach Wertungszahlen klar besser, hätten die Punkte kommen müssen, doch es klappte nicht.

Andre Fleischmann am Spitzenbrett investierte eine Figur für bessere Stellung in der festen Annahme, er bekäme sie schnell wieder zurück. Doch der Plan ging nicht auf: Sein Gegner behielt die Mehrfigur und gewann die Partie. Direkt daneben bei Dietrich Füllborn verflachte die Partie nach dem Abtausch der Damen, remis. Ähnliches bei Bernfried Specht: In dieser Begegnung trat nie so etwas wie Spannung ein, auch remis. Mit einer Punkteteilung musste sich auch Ralf Westhues zufrieden geben, doch hier war wesentlich mehr los: In der Eröffnung ließ sich der Sendenhorster komplett überfahren und verlor eine Figur. Im weiteren Verlauf verschaffte er sich einen gefährlichen Freibauern, und letztlich musste der Billerbecker Dauerschach geben, da er anderenfalls matt gesetzt worden wäre. Eine Gewinnchance hätte vielleicht noch Mika Greve gehabt. Er hatte sich unterwegs zwei Mehrbauern besorgt, doch die musste er nachher wieder abgeben. Zum Schluss verblieb ein Damenendspiel auf dem Brett, das nicht zu gewinnen war. Einen schweren Stand hatte Maurice Prokscha mit Schwarz. Seine Steine hatte er defensiv aufgestellt, doch die Figuren standen sich bei der Verteidigung der Stellung auch schon mal gegenseitig auf den Füßen. Sein Gegner löste die Aufgabe allerdings auch sehr gut und ließ dem Sendenhorster keine Chance.

Stefan Janz (Bild) avancierte zum einzigen Matchwinner für den SC Sendenhorst an diesem Tage. Er tauschte weitsichtig beide Türme gegen die gegnerische Dame und ließ anschließend einen Freibauern zur zweiten Dame durchlaufen. Damit war die Partie entschieden. Abschließend noch die Partie von Bernd Elmenhorst: Der Sendenhorster stand zwar ganz klar auf Verlust, aber sein Gegenüber wollte offenbar den Mannschaftssieg klar machen, denn zum Zeitpunkt seines Remisangebotes fehlte den Gastgebern noch ein halber Punkt zum Erfolg.

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