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Wieder nichts mit einem Sieg

 

Unsere Bezirksliga-Mannschaft kommt einfach nicht aus den Startblöcken. Auch beim zweiten Spieltag, diesmal daheim gegen die Reserve der Schachfreunde Telgte, reichte es nicht zu einem Sieg. Nominell waren wir zwar die favorisierte Mannschaft, doch am Ende reichte es nur zu einem 4:4.

Dass lag sicherlich zum einen daran, dass die Telgter sich gut aufgestellt zeigten und mit der besten Truppe angereist waren. Aber wir ließen unterwegs einfach zu viel liegen. Am Spitzenbrett hatte Alex Kratz seinen Gegenüber sauber unter Druck gesetzt, doch vergaß er, den Sack zuzumachen. Das gewährte dem Telgter Zeit zum Luftholen, und schließlich mündete die Angelegenheit im Remisschluss. Ähnlich verlief es bei Ralf Westhues. Er hatte mit Schwarz die Eröffnungsphase und das Mittelspiel zu seinen Gunsten entschieden, sogar ein Bäuerchen war abgefallen. Doch mit seinen letzten beiden Zügen verhunzte er seine Stellung, und in der anschließenden Analyse mit seinen Mannschaftskameraden musste er sich den Gewinnweg zeigen lassen. So war es aber nur remis. Stefan Janz hatte die Eröffnung unsauber gespielt, und sicherlich war er gut bedient, dass sein Gegner nicht auf Krawall gebürstet und mit einer Punkteteilung zufrieden war. Eine solide Leistung lieferte Paul Grenz ab, der gegen einen stärkeren Gegner sicher das Unentschieden hielt.

Maurice Prokscha versäumte in einer spannungsgeladenen Stellung, rechtzeitig seinen König in Sicherheit zu bringen. Das rächte sich irgendwann, und da war die Partie auch schon verloren. Dietrich Füllborn hatte sich während der Partie einen Mehrbauern erarbeitet, doch dann kam er vom rechten Weg ab, und es entstand ein gewonnenes Endspiel, nur leider nicht für ihn. Dietrich rechnete noch mit Schummelchancen, doch sein Gegenüber fand den Weg zum Erfolg.

Für positive Schlagzeilen sorgten Peter Weng und Bernfried Specht (Bild). Bernfrieds Partie verbuchten seine Mitspieler schnell als gewonnen, denn bereits nach elf Zügen hatte er eine Figur mehr. Dazu kam noch eine gewonnene Stellung, und ein brachialer Figureneinschlag in die gegnerische Königsstellung beendete den Kampf. Peter zeigte sich als der bessere Positionsspieler und fiel durch eine saubere Stellungsbehandlung auf.

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