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Zu wenig Leute

 

Dämpfer für unsere erste Mannschaft: Mit 3:5 verlor unser Bezirksliga-Team am Wochenende bei den SF Telgte 2. Wir hatten uns mehr vorgestellt, doch zum einen ließen das die Telgter nicht zu, und zum anderen war da noch ein kleines, nicht unwesentliches personelles Problem.

Trotz des schon sehr umfangreichen Kaders von 15 Personen für acht Bretter konnte unser Mannschaftsführer Peter Weng (Bild) lediglich sechs Spieler aufbieten, weshalb Telgte von Beginn an mit 2:0 führte. Bernfried Specht verkürzte schon nach kurzer Spielzeit auf 1:2, und es keimte aufseiten der Sendenhorster ein Fünkchen Hoffnung. Bernfried geriet in der Italienischen Eröffnung in seine Leib- und Magen-Variante, benötigte wenig Bedenkzeit und lieferte eine Gewinnpartie aus einem Guss ab. Durch den Erfolg von Ralf Westhues gelang den Sendenhorstern dann auch der zwischenzeitliche Ausgleich. Im Turmendspiel drückte Ralf seine Bauernmajorität im Zentrum durch. Zwischenzeitlich hatte sich Peter Weng auf ein Unentschieden mit seinem Gegner verständigt. Probleme bereiteten allerdings die beiden Partien an den Brettern 1 und 8. Dietrich Füllborn am Spitzenbrett hatte keine Ideen und investierte viel Bedenkzeit in mögliche Angriffsbemühungen. Anders sah es bei Pascal Prokscha aus: Er versuchte die Attacken seines Gegenübers zu neutralisieren. Weit bevor sie allerdings die Zeitkontrolle im 40. Zug erreichten, hatten beide fast parallel ihr Zeitkontingent komplett aufgebraucht und verloren. Da der Mannschaftskampf damit verloren war, remisierte Alex Kratz am dritten Brett.

 

Am Sonntag spielte unsere U20 in der Verbandsjugendliga gegen Ahaus-Wessum und gewann mit 16:8 (5:1 nach Brettern).

Zügig gewann Tom Malkemper im Schwerfigurenendspiel, nachdem er zuvor zwei Bauern am Königsflügel einkassiert hatte. Eigentlich ein remisliches Endspiel hatte Kiron Alexander Walter aufs Brett gezaubert (ungleichfarbige Läufer). Aber der Gegner verteidigte es nicht genau genug und verlor. Seine Schwester Kiara  wehrte den Angriff ihres Gegners ab und gewann nach einem Abtausch einen Turm durch eine Springergabel. Mika Greve gewann seine Partie sicher. Pascal Prokscha verwertete seinen Mehrbauern und setzte seinen Gegner mit der eingewechselten Dame matt. Sein Bruder Maurice am Spitzenbrett hatte den dicksten Brocken erwischt, diese Partie wurde der Ehrenpunkt für die Gäste. Maurice spielte gut mit, hatte sich aber eine Schwäche in der Eröffnung erlaubt, die der etwa 400 Punkte stärkere Gegner konsequent anging.

Die U16 mit Maurice Prokscha, Paul Grenz, Mika Greve und Philip Witt hat in der Jugendliga den dritten Platz belegt. Nun besteht die Möglichkeit, an der noch startenden U16-Meisterschaft auf NRW-Ebene teilzunehmen.

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