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Dämpfer zum Auftakt

 

Zu einem Sieg gegen die mit Abstand stärkste Mannschaft der Bezirksliga hat es nicht gereicht. Aber die erste Mannschaft des Schachclubs Sendenhorst hat bei der 3:5-Niederlage zum Saisonauftakt bei der Indischen Dame Münster immerhin gut mitgehalten.

Die Gastgeber hatten nahezu komplett ihren ersten Achter ins Rennen geschickt. Im vergangenen Jahr war die Mannschaft wohl eher aus Versehen abgestiegen; keiner wusste so richtig, wie das passieren konnte. Für das Team der Indischen Dame ist die Bezirksliga in jedem Fall eine Kragenweite zu klein. Und wenn die Truppe regelmäßig zu den Kämpfen alle Spieler zusammenbekommt, dann hat sie gute Chancen, im kommenden Jahr wieder auf Verbandsebene antreten zu können.

Die Sendenhorster zeigten sich spielfreudig und motiviert, allein es reichte gegen die starken Gegner nicht. Denn die zeigten umgehend, wer Herr im Hause war. So verspürte Bernd Elmenhorst von Anfang an Druck auf seine Stellung. Er konnte zwar noch eine Zeitlang diverse Drohungen parieren, doch als dann ein wichtiger Bauer im Defensivverband an den Gegner ging, gab er auf. Auch Olaf Westphal hatte den Argumenten seines Gegners nichts entgegenzusetzen und musste sich ebenfalls geschlagen geben. Ein wenig Hoffnung keimte auf, als Ralf Westhues mit seiner Gewinnpartie verkürzen konnte. Der Sendenhorster nutzte die Abstimmungsprobleme der gegnerischen Leichtfiguren für seine Zwecke.

Dann folgte eine lange Remis-Phase: Am Spitzenbrett kam Andreas Korb in seinem Angriff einfach nicht weiter und bot die Punkteteilung an. Nicht anders sah es bei Dietrich Füllborn ein Brett darunter aus: Die Bauernketten hatten sich ineinander verkeilt, ein Durchkommen war für beide Parteien unmöglich geworden. Peter Weng hatte einen schnittigen Franzosen auf das Brett gezaubert, doch sein Gegner hatte alle Drohungen abgeschlagen. Schließlich gab es auch an diesem Brett ein Unentschieden. Unterwegs hatte Stefan Janz einen Bauern eingestellt, und dem lief der Sendenhorster bis zum Ende hinterher. In horrender Zeitnot (13 zu absolvierende Züge in nur drei Minuten) griff er dann fehl, und die Partie stellte den Mannschaftssieg der Indischen sicher. Zum Abschluss aber noch eine Überraschung: Markus Schmetkamp (Bild) hatte am siebten Brett in der Eröffnung eine Figur für zwei Bauern und Spiel gegeben. Sein Gegenüber hatte sich aus dem Klammergriff befreien können, sodass es für den Sendenhorster nur noch um ein Remis ging. Doch Schmetkamp baute zwei starke verbundene Freibauern auf, für die der Münsteraner schließlich die Figur zurückgeben musste. Unentschieden.

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